Laura Grundmann im Community Office

Oink Games: Europazentrale in Düsseldorf

Mit dem raffinierten Kartenspiel Startups und dem Kommunikationsspiel A Fake Artist goes to New York hat der japanische Verlag Oink Games zuletzt zwei bemerkenswerte Neuerscheinungen herausgebracht. Ich habe Laura Grundmann, die Europageschäftsführerin, in Düsseldorf getroffen und sie zunächst auf die winzigen und randvoll gepackten Schachteln angesprochen.

spielbox 4/17„Hat das etwas damit zu tun, dass japanische Wohnungen sehr klein sind? Oder ist das ein Vorurteil?“, lautete meine vorsichtige Frage. Die Antwort darauf kann man jetzt in meinem Artikel in der aktuellen spielbox nachlesen.

Laura Grundmann hat eine ungewöhnliche Karriere hinter sich. Begonnen hat sie als Dolmetscherin für Oink-Chef Jun Sasaki auf den Essener Spieltagen, als sie noch Studentin war. Heute ist sie als Geschäftsführerin der Düsseldorfer Tochtergesellschaft für die Lokalisierung der aus Asien kommenden Spiele zuständig.

Laura Grundmann hat ihr Büro in einem Coworking Space an der Berliner Allee und hat das doppelte so große Oink-Spiel Modern Art aufgebaut.

Soeben ist Troika neu erschienen, bei dem auf einem fernen Planeten Steine gesammelt werden, die als Plättchen auf dem Tisch liegen. Drei Steine bilden dabei einen Edelstein oder Treibstoff. Davon sollte man genügend haben, bevor der Planet explodiert. Auch für dieses Spiel zeichnet Jun Sasaki als Autor verantwortlich.

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