Wer sich nicht an die Regeln hält, indem er ihre moralischen Prinzipien unterläuft, darf nicht mitspielen. Diesen Grundsatz haben FDP und CDU in Thüringen missachtet – und übersehen, dass es dabei um weit mehr als ein „Spiel“ geht. mehr
Wer sich nicht an die Regeln hält, indem er ihre moralischen Prinzipien unterläuft, darf nicht mitspielen. Diesen Grundsatz haben FDP und CDU in Thüringen missachtet – und übersehen, dass es dabei um weit mehr als ein „Spiel“ geht. mehr
Die Verlagsnamen ändern sich, die handelnden Personen sind dieselben. Mit Deep Print Games haben Peter Eggert und Philipp El Alaoui einen neuen Verlag gegründet. Das erste Spiel dieses Verlags heißt Renature und enthält Dominosteine – was eine passende Analogie zur Entstehungsgeschichte von Deep Print Games ist. mehr
Bundesweit macht die Initiative „Spielend für Toleranz“ durch viele dezentrale Spieleveranstaltungen, die vom Verein Spiel des Jahres mit großen Spielepaketen unterstützt werden, auf sich aufmerksam. Das hundertste Mal „Spielend für Toleranz“ fand an der Herbert-Grillo-Gesamtschule in Duisburg-Marxloh statt, einem Stadtteil mit besonderen sozialen Herausforderungen und überdurchschnittlich vielen Zugewanderten. » spiel-des-jahres.de
„Guten Morgen, liebe Klasse“ heißt es zu Beginn jeder Podcast-Folge der Brettagogen. In der 75-minütigen Weihnachtssonderfolge, moderiert von Nico Wagner, geht es um das Spiel des Jahres, die Herausforderungen der ehrenamtlichen Jurytätigkeit, gute Spielekritiken, den gesellschaftlichen Auftrag des Kulturguts Spiel und noch viel mehr.
Auf immer mehr Brettspielen steht als Spielerzahl eine „1“. Was soll das? Ist das ein Zeichen für die immer weiter fortschreitende Vereinzelung in unserer Gesellschaft? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich das Editorial der spielbox verfasst habe. Die Antwort lautet selbstverständlich: Nein. Trotzdem ist die Entwicklung, dass Mehr-Personen-Spiele einen Solomodus, also die analoge Version eines virtuellen Gegners, erhalten, bemerkenswert. Ich weiß und respektiere es, dass es Leute gibt, die das gut finden. Trotzdem ist und bleibt das hoffentlich eine Nische, weil ich ansonsten meinen Glauben an die verbindende Kraft des Brettspiels verliere. » mehr
„Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann“ – die berüchtigte „Kopf hoch“-Spielkarte. Sie sieht genauso lädiert aus wie die anderen Spielkarten in meinem Capone. Kaum ein anderes meiner Spiele ist derart abgegriffen. 1994 und in den Folgejahren wurde es hoch und runter gespielt. Den gegnerischen Mafiosi mit einem Beinkleid aus Beton im Hafenbecken zu versenken, war immer ein Riesenspaß. mehr