Zum Spiel-des-Jahres-Podcast „Das spielerische Quartett“ habe ich Sides von Cédrick Caumont und François Romain, erschienen bei Captain Games, mitgebracht und darüber geredet. Außerdem ging es in der Diskussion mit Tobias Franke, Udo Bartsch und Nicola Balkenhol um die Titel Mycelia, Die Gilde der fahrenden Händler und Ghost Writer.
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Paradice Board Game Bar in Wien
Verglichen mit den Nachbarländern gibt es im deutschsprachigen Bereich immer noch sehr wenige Brettspielcafés. Deshalb ist die im 16. Wiener Gemeindebezirk gelegene Paradice Board Game Bar eine Besonderheit, zumal die Gastronomie es wegen der Inflation und dem Arbeitskräftemangel auch in Österreich grundsätzlich nicht leicht hat. mehr
Die Spiel Essen 2023 war „magisch“
Die diesjährige Spiel Essen war ein Riesenerfolg. „Die positive Stimmung ist magisch“, zog die neue Chefin der Spiel, Carol Rapp, in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Spiel doch mal ein Fazit. Sie habe ein großes Erbe übernommen und mit ihrem Team der Spiel einen eigenen Stempel aufgedrückt. „Ich bin happy, dass das so funktioniert hat“, ist Rapp überglücklich. mehr
Deutscher Spiele Preis 2023: Planet Unknown
Sieger beim Deutschen Spiele Preis 2023 sind die US-amerikanischen Autoren Ryan Lambert und Adam Rehberg mit Planet Unknown, erschienen bei Strohmann Games. Dies wurde am Vortag der Spiel in der Messe Essen bekanntgegeben. Lambert und Rehberg konnten sich gegen Lukas Zach und Michael Palm durchsetzen. Ihr Spiel des Jahres 2023, das bei Pegasus erschienene Dorfromantik, landete auf Platz 2. „Bronze“ haben Asger Harding Granerud und Daniel Skjold Pedersen mit Heat, herausgekommen bei Days of Wonder (exklusiv bei Thalia erhältlich), gewonnen. mehr
Dorfromantik und Brettspieltrends
Um die Spiel Essen und Brettspieltische, so wie sie die Duisburger Tischlerei Collin fertigt, geht es im WDR Fernsehen. Ich habe dazu Dorfromantik mit ins Duisburger Studio gebracht und mich mit Moderator Marc Schulte über den vom Spiel des Jahres e.V. ausgezeichneten Titel, aktuelle Brettspieltrends und das Verhältnis von analogen und digitalen Spielen unterhalten.
Das Brettspiel: Coronaprofiteur oder vergessenes Kulturgut?
Der KulturPass ist eine gute Idee: Er schenkt allen 18-Jährigen ein 200-Euro-Budget, das in stationären Läden oder für Veranstaltungen ausgegeben werden darf. Auch für Gesellschaftsspiele oder Brettspielevents? Da wird es kompliziert.
Beim KulturPass geht es um eine Post-Corona-Initiative: Jugendliche sollen eine Art Ausgleich für Verpasstes erhalten und gleichzeitig werden Kulturanbieter besonders gefördert, die unter der Pandemie und deren Folgen gelitten haben. Deswegen gibt es eine Liste von Kulturgütern, für die man die 200 Euro ausgeben darf – etwa Konzerttickets oder Bücher – und eine Negativliste, auf der insbesondere Computerspiele stehen. Und das Brettspiel? Das steht weder auf der einen noch auf der anderen Liste, worüber ich in der aktuellen spielbox geschrieben habe. mehr »
Rucksackgerecht geschrumpft: Dorfromantik im Beutel
Welches Spiel nimmt man mit, wenn man eine Urlaubswoche in der Eifel plant und dort vier Etappen auf dem Eifelsteig zurücklegen möchte? Das nagelneue Spiel des Jahres – Dorfromantik – vielleicht?
Der Wanderweg führt entlang von Dörfern wie Mützenich, Einruhr, das ehemalige Wollseifen, Morsbach und Olef über etliche Höhenmeter. Da heißt es, den Rucksack platz- und insbesondere gewichtssparend zu packen. Eine große Spieleschachtel verbietet sich. Doch glücklicherweise befindet sich gar nicht so viel Material in Dorfromantik, wie es scheint. Die Landschafts- und Aufgabenplättchen passen in zwei recht kleine Stoffbeutel, und darin ist für die Chips und das freizuspielende Zusatzmaterial, von mir in mehreren Druckverschlussbeuteln verstaut, auch noch Platz. Hinzu kommen ein paar Zettel und ein Stift. mehr


